Tarot und Meditation
Eigentlich ist Übung im Erlangen eines meditativen Zustands für das Tarot Kartenlegen Voraussetzung. Ja, weil die Tarotkarten ein
Spiegel der abgefragten Situation sind und genauso, wie sich der Mond in einer unruhigen Wasseroberfläche verzerrt spiegelt, erhalten Sie auch verzerrte Ergebnisse mit dem Tarot, wenn Ihr Geist unruhig ist.
Wie bereits in dem Artikel über
Meditation beschrieben brauchen Sie dabei keine schwierig zu erlernende Meditationstechnik. Im Gegenteil, diese behindert Sie nur.
Am effektivsten ist es, wenn Sie Ihren Geist einfach über die gerade geschehende Situation heben und diese von dort aus betrachten. Dann sind Sie sofort in einem meditativen Zustand.

Sind Sie z.B. aufgewühlt, weil ein Problem Sie emotional berührt und erregt,
dann gehen Sie mit Ihrem Geist über diese Situation hinaus und beobachten, wie Sie emotional aufgewühlt sind. Wohlbemerkt
BEOBACHTEN! Nicht
bewerten! Schon nach kurzer Zeit wird sich Ihr Geist von seinem eigenen Produkt befreit haben und Ihnen in voller Klarheit zur Verfügung stehen. Jetzt sehen Sie "den Mond" in seiner vollen Schönheit und Größe, will sagen:
in diesem befreiten Zustand der Meditation erhalten Sie mühelos klare und zutreffende Antworten auf Ihre Fragen mit dem Tarot. Viel Erfolg!
29.02.2008. 15:38
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