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Magische Übungen

Ich gehe davon aus, dass Sie den Artikel Wie funktioniert Magie? gelesen haben und wissen, warum Magie überhaupt funktionieren kann. Nun wollen wir in die Praxis einsteigen und einige magische Übungen machen.

Bilder und Emotionen

Um etwas auf magischem Wege in die Erscheinung zu bringen benötigen wir ein Vorstellungsbild unserer Idee von dem, was wir erschaffen wollen. Ausserdem ist die Emotion wichtig mit der wir dieses geistige Bild anschauen. In der folgenden Skala sehen Sie verschiedene Emotionen und ihre Energie. Alle Emotionen oberhalb Null sind schöpferisch wertvoll und bringen Bereicherung und Freude in unser Leben. Alle Emotionen unterhalb von Null sind destruktiv und bringen Leid in unser Leben. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie sich selbst anschauen und feststellen, in welcher emotionalen Verfassung Sie sich befinden, bevor Sie magische Praktiken anwenden.

Magische Energie der Emotionen

Sie sollten also mindestens Interesse an dem haben, was Sie erschaffen wollen, besser aber Begeisterung oder Freude am Erreichen von kreativen Zielen. Am besten ist natürlich vollkommene Klarheit und Wissen um die Wahrheit. Dazu müssten Sie 100%ig wissen, wie dieses Universum funktioniert, was Materie wirklich ist und was Sie wirklich sind. Je höher Ihre Emotion ist, desto leichter werden Sie Ihr Ziel erreichen.

Magische Übungen

1. Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich einen Teelöffel vor. Stellen Sie ihn sich so genau wie möglich vor. Drehen Sie ihn im Geist und betrachten Sie ihn von allen Seiten.
2. Wenn Sie die erste Übung erfolgreich absolviert haben öffnen Sie die Augen und sehen Sie den Teelöffel vor sich in Ihrer Vorstellung. Bewegen Sie im Geiste den Teelöffel in die linke obere Ecke des Raumes, dann in die rechte obere Ecke. Bewegen Sie ihn auf den Boden und dann an die Decke.
3. Wenn Sie diese Übung erfolgreich abschliessen konnten setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl. Schliessen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, das oberhalb Ihres Bauchnabels in Ihrem Körper eine kleine orangefarbene Kugel ist. Mit der Zeit wird die Kugel in Ihrer Vorstellung immer strahlender, heller und wärmer. Fühlen Sie die Wärme, die von der Kugel ausstrahlt. Jetzt wächst die Kugel und wird immer heisser. Sie fangt richtig an zu glühen. Die Übung ist erfolgreich, wenn Ihnen tatsächlich warm wird und Sie beginnen zu schwitzen.
4. Wenn Sie die vorige Übung erfolgreich absolviert haben kommen wir zur Übung der "magischen Hand". Sie können dabei die Augen geöffnet oder geschlossen halten, wie es Ihnen beliebt. Sie können dabei sitzen oder stehen oder auch liegen. Stellen Sie sich nun vor, dass aus dem Bereich oberhalb des Nabels eine nebelhafte imaginäre Hand heraus kommt. Sie bleibt mit Ihrem Körper verbunden, während sie immer länger wird. Sie können nun damit beginnen, Gegenstände mit der magischen Hand zu berühren. Fühlen Sie dabei liebevolle Emotionen. Wenn Sie z.B. eine Pflanze berühren, spüren Sie, wie Wärme und Liebe zu der Pflanze fliesst.

Wenn Sie sich sicherer im Umgang mit der magischen Hand fühlen können Sie sich mit ihr auch mal in ein Café wagen. Setzen Sie sich ganz normal hin und holen Sie Ihre magische Hand heraus. Berühren Sie einen Menschen und senden Sie ihm beispielsweise Lachen und Freude. Ich versichere Ihnen: wenn Sie es lange und intensiv genug machen wird der Erfolg nicht ausbleiben und die Person beginnt wirklich zu lachen. (Ich habe das während langweiliger BWL Vorlesungen immer mit dem "Prof" gemacht. Ein Riesenspaß!) Dringen Sie mit Ihrer "lachenden Hand" in den Körper der Person. Durchwanderen Sie ihn, lassen Sie keine Körperstelle aus. Behalten Sie Ihre Konzentration und eine hohe Emotion, dann haben Sie Erfolg. Tipp: sprechen Sie nicht mit anderen über Ihre magischen Übungen, da die Saat des Zweifels anderer Ihnen die Kraft raubt. Bestätigen Sie sich selbst durch Ihren Erfolg und schweigen Sie.

Das soll es fürs erste gewesen sein. Sie können natürlich mit der magischen Hand auch heilenden Einfluss auf Menschen, Tiere oder Pflanzen ausüben. Ich habe sogar mal einen kaputten Scheibenwischer wieder zum Laufen gebracht ;-)

Kommentare (1) 03.12.2007. 23:43

Wie funktioniert Magie?

Magie Zaubern WunderWer würde nicht gerne zaubern können? Wie funktioniert Magie eigentlich? Als Kinder haben wir uns gerne Märchen von Zauberern angehört, die - Abrakadabra - etwas aus dem Nichts erschaffen konnten.

Wäre das nicht toll, wenn Sie das auch könnten?!

Dazu müsste man wissen wie Magie eigentlich funktioniert. Oder sollte man vielleicht lieber fragen "Was ist Magie eigentlich?"

Was ist Magie?

Magie heisst doch wohl, dass etwas unmögliches passiert. Ein Wunder eben. Magier können durch die Luft fliegen, können Feuer und Lichterscheinungen aus dem Nichts hervorzaubern und Dinge erscheinen lassen.

Der Durchbruch der Quantenphysik...

Aber letztlich muss der Zauber ja auch irgendwie funktionieren. Immerhin gibt es ja Magier, die seltsame Dinge vollbringen können. Besonders hoch entwickelte buddhistische Lamas können mit Gedankenkraft steifgefrorene Wolldecken zum schmelzen bringen, ihren Körper in Nichts auflösen oder über Wasser gehen. Diese Kräfte nennt man im Buddhismus "Siddhis". Sie sind Teil der spirituellen Entwicklung und geschehen irgendwann einfach.

Was hat die Physik bzw. Quantenphysik damit zu tun? Sehr viel! Denn die alte Vorstellung von einem materiellen Universum hat ausgedient. In der Schule haben wir gelernt, das Materie so und so ist, aus Atomen besteht und diese wiederum aus kleineren Teilen. Aber es handelte sich um ein "Atommodell", um es sich besser vorstellen zu können. Durch immer bessere Forschungsmethoden konnte man jedoch immer genauer in die Tiefen der winzigen Bausteine des Lebens hineinschauen. Und was fand man? Nichts! Jedenfalls nichts materielles. Was übrig blieb war schwingende Energie (oszillierende Felder).

Materie ist Gedanke - Gedanke ist Materie

Die Wissenschaftler sagten darauf: "Materie ist nicht materieller, als der Gedanke über sie." Liegt es da nicht nahe, dass Gedanke auch Materie ist? Würde das nicht heissen, dass wir bereits Magier sind? Ja und wo bleiben die Wunder?! Das Wunder erleben wir jeden Tag. Aber genau wie die vorhin erwähnten "Siddhis", also die Kraft, um besondere Erscheinungen "auf Bestellung" hervor zu bringen, einer spirituellen Entwicklung folgen ist es auch für uns wichtig, dass wir uns unserer magischen Fähigkeiten bewusst werden. Und dazu müssen wir unser gesamtes Weltbild ändern.

Bleep: der Film zum Thema Quantenphysik und Magie


Die Welt ist "so und so", weil wir denken, dass sie "so und so" ist

Tatsächlich ist die Kraft der Gewohnheit und der Hypnose, die von "anerkannten Meinungen" ausgeht, die uns Tag für Tag durch die Medien eingebleut werden sehr gross. Erst wenn wir es schaffen, uns davon zu lösen und es schaffen, den Fakten ins Auge zu schauen werden wir vollständige Magier. Was ist zu tun?

Ohne Fokus keine Magie

Da alles um uns her Bewusstsein und Energie ist, uns selbst eingeschlossen ist es von grosser Bedeutung, worauf wir unser Bewusstsein richten. Worauf konzentrieren Sie sich meistens? Sind es positive und lebensbejahende Gedanken oder lassen Sie sich schnell durch Ärger, Stolz oder Neid aus der Bahn werfen? Magie beginnt erst dann für uns nützlich zu wirken, wenn wir eine gewisse Disziplin aufbringen, was unseren Fokus, unsere Konzentration angeht.

Die Welt anhalten

Die Welt, so wie wir sie erleben wird aufrecht erhalten durch unser ständiges inneres Geschwätz, unseren inneren Dialog. Schaffen wir es durch Übung diesen "inneren Schwätzer" zum Verstummen zu bringen haben wir die Welt angehalten. Und dann steht uns die Tür zur "freien Magie" offen. Vorher nicht. Sie können es mal versuchen. Setzen Sie sich hin und sein Sie ganz still. Beobachten Sie Ihren Atem. Zunächst bleibt es still und dann taucht plötzlich ein Gedanke auf. Automatisch folgt Ihr Verstand diesem Gedanken und dieser produziert wieder einen neuen Gedanken und so fort. Die Buddhisten empfehlen, den Gedanken keine große Beachtung zu schenken und zum Beobachten des Atems zurück zu kehren. tatsächlich funktioniert das mit einiger Übung.

Mehr Kontrolle - mehr Verantwortung

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie es geschafft haben, Ihren inneren Dialog anzuhalten. Jetzt können Sie nach Belieben Dinge nach Ihrem Belieben erschaffen. Wer trägt dafür die Verantwortung? Gibt es Konsequenzen für das, was Sie erschaffen? Selbstverständlich! Alles in diesem Universum braucht eine Ursache, um zu entstehen. Einer Ursache folgt eine Wirkung. Das ist das sogenannte Karma (wirkende Tat). Sie erschaffen etwas, indem Sie eine Ursache in Bewegung setzen durch ein Vorstellungsbild. Als Wirkung manifestiert sich Ihr Vorstellungsbild. Aber was Sie hervorgebracht haben existiert nicht isoliert und ganz alleine. Es befindet sich ja in einer Welt voll von anderen Wesen und Dingen und beeinflusst diese. Also kommt es zu neuen Ursachen und neuen Wirkungen. Und das alles hat wiederum Auswirkungen auf Sie, kommt also wie ein Bumerang wieder zu Ihnen zurück. Sein Sie also ein weiser Magier und erschaffen Sie nur Dinge, die Freude, Freiheit und Frieden hervorbringen ;-) Werden Sie zum Beispiel ein Heiler, der den Menschen Erleichterung und Linderung spendet...

Runen Talisman

Man kann die Runen in Gegenstände ritzen oder auf ein Blatt Papier zeichnen. Sie bieten einen guten magischen Schutz und helfen, Energien zu bündeln und Ziele zu erreichen.

Talisman für geschäftlichen Erfolg:

Talisman für geschäftlichen Erfolg


Talisman für günstigen Ausgang in der Liebe:

Talisman für Glück in der Liebe


Talisman für Reichtum und Überfluss:

Talisman für Reichtum

Kraftsymbole in Stein graviert
Runen in Stein graviert

weitere Kraftsymbole in Stein
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